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Warum "Religionsfreiheit über alles" keine gute Idee ist


Datum: 14.05.2018 21:03

Einige die mich kennen wissen es vielleicht schon:
Ich bin orthodoxer Satanist.
Das bedeutet, dass ich an den unheiligen Satan, an das Necronomicon und an die Black Metal Band Gorgoroth glaube.

Der unheilige Satan verlangt von mir, dass ich jedem Anhänger einer der drei abrahamitischen Weltreligionen dem ich auf der Straße begegne mit einem Messer umgedrehte Pentagramme ins Gesicht ritze.

Jetzt muss der Staat abwiegen, ob das Menschenrecht auf Religionsfreiheit, oder das Recht der Anhänger der abrahamatischen Religionen auf körperliche Unversehrtheit höher wiegt.

Wenn nun die Religionsfreiheit über allem steht, würde ich mit einem Messer durch die Straßen ziehen und hunderttausende Menschen verstümmeln.

Wenn es genügend Bekloppte wie mich gäbe, würde der Staat vielleicht sogar ein Spezialgesetz einführen, welches mir und anderen genauso Bekloppten explizit erlaubt, meine Mitmenschen zu verstümmeln.

Darum MÜSSEN die Gesetze des Staates immer über der Religionsfreiheit stehen!

Wenn ich ein Diktator wäre, würde ich würde sogar so weit gehen, in dem Land, das ich regiere ein Gesetz einzuführen, welches religiöse Propaganda unter Strafe stellt.
Demnach ist es verboten, religiöse Handlungen in der Öffentlichkeit durchzuführen.
Ebenso ist es verboten, sich in sich in der Öffentlichkeit positiv über Religionen zu äußern, oder gar zu missionieren.

Ich würde quasi die Religionsfreiheit umkehren, damit niemand mehr in der Öffentlichkeit mit religiösen Schwachsinn belästigt wird.

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